Wie dem heutigen Bericht in der LN zu entnehmen ist, prüft der Kreis derzeit, ob eine Behelfsbrücke für den Bereich der Kreisstraße 64 zwischen der A-21-Anschlussstelle Bad Oldesloe-Nord und dem Travenbrücker Ortsteil Nütschau möglich ist. Die Verbindung ist seit dem 5. Januar infolge eines Hochwasserschadens komplett gesperrt. Ein Neubau könnte außerdem noch bis Ende des Jahres realisiert werden.
Weil der Durchlass des Bachlaufs unter der K 64 nach den starken Regenfällen Anfang des Jahres stark beschädigt wurde, sackte darüber die Straße ab. Aufgrund der starken Kräfte entstand ein Riss im Asphalt von 3,75 Meter Länge, sodass die Tragfähigkeit nicht mehr gegeben war. Daher sei eine Vollsperrung unumgänglich gewesen.
Parallel schreiten die Planungen für einen Ersatz-Neubau zügig voran, so dass der Neubau im 2. Halbjahr 2024 realisiert werden könnte.
Auszüge aus dem Bericht in der LN vom 21.2.24
Des Weiteren weist der Bürgermeister auf eine Infoveranstaltung zum Netzausbauprojekt der Tennet hin.
